Online-Glücksspiel in der Schweiz: Lizenzen und Anbieter im Vergleich
Stand: 31 Oktober 2026 · Geprüft gegen die ESBK-Liste der konzessionierten Online-Spielbanken.

Inhaltsverzeichnis
- Die zehn lizenzierten Online-Casinos der Schweiz im Vergleich
- Funktionsweise: Was ein «30-Franken-Bonus» im Schweizer Markt tatsächlich ist
- Rechtslage in der Schweiz
- Spielerschutz und verantwortungsvolles Spielen
- Zahlungsabwicklung und Auszahlungsgeschwindigkeit
- Boni, Freispiele und Aktionsangebote
- Spieleauswahl und Anbieter
- Demomodus und Gratisspiel
- Anbieter im Detail
- Häufige Fragen
Die zehn lizenzierten Online-Casinos der Schweiz im Vergleich
Wer in der Schweiz legal um echtes Geld spielen will, hat genau zehn Anlaufstellen. Das ist nicht die Meinung eines Vergleichsportals, sondern die Folge des Geldspielgesetzes: Eine Online-Spielbank braucht in der Schweiz eine Konzession der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK), und diese Konzession wird ausschliesslich an bestehende landbasierte Spielbanken als Erweiterung vergeben. Ausländische Marken erhalten keine Schweizer Lizenz, und die ESBK führt eine Sperrliste, über die unerlaubte Angebote gesperrt werden. Wer auf einem nicht-konzessionierten Anbieter spielt, tut dies ohne den Schutz des Schweizer Rechts.
Die folgende Übersicht ordnet die zehn ESBK-konzessionierten Online-Casinos nach ihrer Lizenzgrundlage. Jeder Eintrag nennt das dahinterstehende landbasierte Haus, das Datum, ab dem die Online-Erweiterung live ist, und wie der Anbieter zum Thema «30 Franken Bonus ohne Einzahlung» steht. Die Spalte zur Bonus-Unterstützung fällt bei allen zehn Einträgen leer aus: Keiner der lizenzierten Anbieter vergibt nach den vorliegenden Geschäftsbedingungen einen Bonus von 30 Franken ohne vorherige Einzahlung. Was die Anbieter stattdessen anbieten, wird in den Abschnitten zu den Willkommenspaketen erläutert.
| Casino | Landbasierte Spielbank | Online seit | Bonus-Unterstützung |
|---|---|---|---|
| Casino777 | Casino Davos | 09.09.2019 | — |
| Jackpots | Grand Casino Baden | 05.07.2019 | — |
| Casineo | Casino Locarno | 17.03.2026 | — |
| StarVegas | Casino Interlaken | 24.02.2020 | — |
| Swiss4Win | Casino Lugano | 01.03.2021 | — |
| Pasino | Casino Meyrin | 16.11.2020 | — |
| 7melons | Grand Casino Bern | 15.09.2020 | — |
| Admiral | Casino Mendrisio | 16.07.2025 | — |
| Swisscasinos | Casino Pfäffikon | 02.09.2019 | — |
| Mycasino | Grand Casino Luzern | 22.08.2019 | — |
Die Liste ist seit März 2026 mit Casineo um ein zehntes Haus gewachsen. Admiral.ch ist mit einem Online-Start im Juli 2025 der zweitjüngste Eintrag. Alle übrigen Anbieter sind zwischen 2019 und 2021 online gegangen. Die Bandbreite bei der Spieleauswahl reicht von über 2’500 Titeln bei Jackpots bis zu über 3’000 bei Mycasino; Live-Casino-Inhalte werden in mehreren Häusern von Evolution, Pragmatic Play, Hacksaw Gaming und Greentube zugeliefert.
Was die Lizenz konkret bedeutet
Eine ESBK-Konzession ist kein Marketing-Logo. Sie verpflichtet den Anbieter zu einer vollständigen Identitätsprüfung jedes Spielers, zu einem Sozialkonzept mit Einzahlungs-, Verlust- und Sitzungslimiten, zur Anbindung an die nationale Spielsperre und zur getrennten Verwahrung von Spielergeldern. Wer auf einem dieser zehn Anbieter spielt, kann sich an die ESBK wenden, wenn etwas schiefläuft. Bei einem ausländischen Anbieter fehlt diese Anlaufstelle vollständig.
Funktionsweise: Was ein «30-Franken-Bonus» im Schweizer Markt tatsächlich ist
Der Suchbegriff «30 Franken Bonus ohne Einzahlung» stammt aus dem internationalen Online-Casino-Markt, wo Neukunden ohne eigenes Geld einen kleinen Startbetrag erhalten, oft kombiniert mit Freispielen. In der Schweiz funktioniert dieser Mechanismus anders. Das Geldspielgesetz erlaubt Werbung für konzessionierte Angebote, aber Art. 74 BGS verbietet irreführende und auf Minderjährige oder gesperrte Personen ausgerichtete Werbung. Ein No-Deposit-Bonus, der ohne jede Gegenleistung 30 Franken verschenkt, hat sich bei den zehn ESBK-Anbietern nicht etabliert. Stattdessen dominieren zwei Modelle.

Das erste Modell ist der klassische Einzahlungsbonus. Mycasino.ch etwa verdoppelt die erste Einzahlung um 100% bis maximal CHF 300 und legt 200 Freispiele obendrauf, aktivierbar ab einer Mindesteinzahlung von CHF 10 innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung. Jackpots.ch staffelt das Willkommenspaket auf die ersten vier Einzahlungen mit einer Gesamtsumme von bis zu CHF 2’200 plus 200 Freispiele, wobei die erste Einzahlung zu 100% bis CHF 700 verdoppelt wird; die Freispiele werden ab einer Einzahlung von CHF 100 gutgeschrieben. Bei beiden muss der Bonusbetrag vor einer Auszahlung mehrfach an Spielautomaten umgesetzt werden, bei Mycasino.ch 35-mal innerhalb von 30 Tagen, bei Jackpots.ch 30-mal innert Monatsfrist. Tischspiele tragen bei Jackpots.ch mit dem 300-Fachen, eine Marge, die faktisch nur auf Slots Sinn ergibt.
Das zweite Modell ist die Mindesteinzahlung von CHF 10. Casineo, StarVegas, Pasino, 7melons und Swiss4Win akzeptieren alle Einzahlungen ab zehn Franken, Admiral.ch bewegt sich in derselben Grössenordnung, und Casino777 verlangt keine fixe Mindesteinzahlung pro Methode, sondern richtet sich nach den Vorgaben des gewählten Zahlungswegs. Die «30 Franken» des Suchbegriffs liegen damit deutlich über dem, was für den Einstieg nötig ist; wer mit zehn Franken einzahlt, qualifiziert sich bei den meisten Anbietern bereits für den Willkommensbonus. Was als «Bonus» wahrgenommen wird, ist faktisch die Verdopplung des eingezahlten Betrags bis zu einer Obergrenze, nicht ein Geschenk ohne Einzahlung.
Ein dritter Aspekt gehört zur Funktionsweise dazu, auch wenn er nicht ins Marketing passt: Keiner der zehn ESBK-Anbieter vergibt nach den vorliegenden Bedingungen einen Bonus ohne Einzahlung. Wer mit einem 30-Franken-Betrag ohne Einzahlung rechnet, muss entweder den Suchbegriff umdefinieren (Mindesteinzahlung von 30 Franken, dann Bonus) oder einsehen, dass das Modell in der Schweiz nicht existiert. Beide Wege sind im weiteren Verlauf dieses Textes ausgearbeitet.
Wie viel Umsatz ein Willkommensbonus tatsächlich verlangt
Die Werbung nennt die Verdopplung, die Bedingungen nennen die Zahl. Bei Mycasino.ch bedeutet ein Bonus von CHF 300, dass CHF 10’500 an Spielautomaten umgesetzt werden müssen, bevor eine Auszahlung möglich ist, und zwar innert 30 Tagen. Bei Jackpots.ch liegt der Faktor mit 30-mal niedriger; ein Bonus von CHF 700 erfordert CHF 21’000 Umsatz. Beide Zahlen sind kein Geheimnis, sie stehen in den Bonusbedingungen, und beide sind in Spielzeit übersetzbar. Bei einem durchschnittlichen Slot-Einsatz von CHF 1 pro Drehung entsprechen 10’500 Spins rund 14,6 Stunden ununterbrochener Spielzeit, bei 5 Sekunden pro Spin. Die Stundenangaben sind statistische Mittelwerte und keine Garantie für einzelne Spieler; das eigene Spieltempo, die gewählten Einsätze und die Spielauswahl verändern sie. Wer den Bonus in der verfügbaren Frist nicht durchspielt, verfällt in der Regel samt den damit erzielten Gewinnen.
Diese Stundenangaben gehören zu den nützlichsten Informationen, die ein Anbieter dem Spieler vorenthält, weil sie den Bonus von einer Werbeversprechung in eine konkrete Zeitinvestition verwandeln. Wer vor der Aktivierung weiss, dass der Bonus effektiv einen halben bis anderthalb Tage ununterbrochenes Spielen bedeutet, kann die Frage «lohnt sich das?» anders beantworten, als wenn nur die Verdopplung im Kopf bleibt. Die zweite Sichtweise ist ehrlicher, weil sie den Bonus als das zeigt, was er ist: ein Vorschuss auf Spielzeit, nicht auf Gewinn.
Rechtslage in der Schweiz
Die Schweiz hat den Online-Glücksspielmarkt 2019 mit dem Geldspielgesetz (BGS) geordnet. Seit dem 1. Januar 2019 gilt: Geldspiele im Internet sind in der Schweiz nur erlaubt, wenn der Anbieter eine Konzession der ESBK besitzt. Die Konzession wird nicht frei vergeben, sondern ausschliesslich an bestehende landbasierte Spielbanken als Erweiterung ihres Angebots. Das hat zur Folge, dass ausländische Anbieter in der Schweiz keine Lizenz erhalten können und die Zahl der Online-Casinos auf zehn begrenzt ist.

Die ESBK führt zusätzlich eine Sperrliste mit unerlaubten Angeboten. Anbieter auf dieser Liste werden in der Schweiz per DNS-Sperre unzugänglich gemacht. Wer dennoch spielt, bewegt sich ausserhalb des Schutzes des Schweizer Rechts: Gewinne ausländischer Anbieter sind ab dem ersten Franken einkommensteuerpflichtig, und bei Streitigkeiten gibt es keine Schweizer Aufsichtsbehörde, die eingreifen kann. Die ESBK formuliert es selbst so, dass Spieler auf ausländischen Plattformen «auf eigenes Risiko» spielen.
Für lizenzierte Anbieter gelten klare Regeln. Werbung darf nicht irreführend sein, keine Minderjährigen oder gesperrten Personen ansprechen und keine unerlaubten Spiele bewerben. Einzahlungen erfolgen in Schweizer Franken, lokale Zahlungsmittel wie TWINT und PostFinance funktionieren reibungslos, Kryptowährungen werden in der Regel nicht angeboten. Jeder Spieler muss sich vor der ersten Auszahlung vollständig identifizieren, anonymes Spielen ist ausgeschlossen.
Die Spielbankenabgabe fliesst teilweise in die AHV und in die Kantone, was die politische Verankerung des Systems erklärt. Für den Spieler bedeutet das: Das Geld, das in lizenzierten Schweizer Casinos bleibt, finanziert keine Offshore-Strukturen, sondern die öffentliche Hand und ein reguliertes Aufsichtssystem.
Wer kontrolliert die Aufsicht
Die ESBK ist die zentrale Aufsichtsbehörde für Spielbanken und Online-Casinos. Sie vergibt Konzessionen, überwacht die Einhaltung der Spielbankengesetzgebung und führt die Sperrliste. Gespa (vormals Comlot) ist für Lotterien und Sportwetten zuständig, nicht für die hier behandelten Online-Casinos. Bei Problemen mit einem lizenzierten Anbieter ist die ESBK die erste Anlaufstelle; bei einem ausländischen Anbieter bleibt nur der Weg über die ausländische Lizenzbehörde, sofern eine existiert.
Spielerschutz und verantwortungsvolles Spielen
Das Schweizer System setzt beim Spielerschutz nicht auf Verbote, sondern auf eine Kombination aus freiwilligen und automatischen Limiten plus einer landesweiten Sperre. Die Spielsperre, die über jeden der zehn lizenzierten Anbieter beantragt werden kann, gilt in der gesamten Schweiz und seit Januar 2025 auch in Liechtenstein. Eine bei Jackpots.ch ausgesprochene Sperre sperrt damit alle konzessionierten Angebote, online wie landbasiert, in einem Schritt. Die Aufhebung einer freiwilligen Sperre ist frühestens nach drei Monaten möglich und nur, wenn der Sperrgrund entfällt.
Neben der Sperre bieten die Anbieter Selbstanpassungen an. Jackpots.ch erlaubt Einzahlungslimiten für selbst gewählte Zeiträume, etwa ein wöchentliches Limit von CHF 50, sowie Spielpausen zwischen 15 Minuten und 6 Monaten, wahlweise für alle Angebote oder nur einzelne Spielkategorien. Mycasino.ch ergänzt das durch Verlustlimiten, eine Erinnerungsfunktion zur Reduktion der Spielzeit, einen Selbsttest und die Möglichkeit, sowohl Spielpausen als auch eine freiwillige Spielsperre direkt im Profil zu setzen. Für die Beantragung einer Sperre verlangt Mycasino.ch eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments, etwa Pass, Identitätskarte, Schweizer Aufenthaltsbewilligung oder Führerausweis.
Die Sozialkonzepte der Spielbanken gehen über digitale Selbstanpassungen hinaus. Swiss Casinos verlangt von Spielern, die häufig oder mit hohen Einsätzen spielen, einen Nachweis der finanziellen Verhältnisse. Fehlt dieser oder fällt er unzureichend aus, wird die Person gesperrt. Das ist die regulatorische Antwort auf die Frage, was passiert, wenn die digitalen Limite nicht greifen: Die Aufsicht greift manuell ein, basierend auf dem Spielverhalten und der Bonität. Für Spieler mit kleinem Budget heisst das konkret, dass die Spielbank von sich aus stoppt, was der Spieler nicht selbst stoppt.
Wer sich Sorgen um das eigene Spielverhalten macht, findet auf der Plattform spielenschweiz.ch sowie bei den Hilfsorganisationen der Kantone Beratung. Die Anbieter selbst verweisen auf diese Stellen, und die ESBK hat in den Sozialkonzepten festgelegt, dass Hinweise auf problematisches Spielverhalten zur Kontaktaufnahme mit den zuständigen Stellen führen.
Zahlungsabwicklung und Auszahlungsgeschwindigkeit
Die Schweizer Casinos teilen sich ein ähnliches Set an Zahlungsmethoden, mit kleinen Unterschieden in der Auswahl. Casino777 akzeptiert Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card und Banküberweisung, alles ohne Einzahlungsgebühren. Jackpots.ch erlaubt Einzahlungen unter anderem per TWINT, PostFinance, Kreditkarte, Banküberweisung, Apple Pay und Paysafecard, und TWINT-Einzahlungen werden sofort verarbeitet, ebenfalls gebührenfrei. StarVegas bedient VISA, Mastercard, TWINT, Skrill, Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard mit einer Mindesteinzahlung von CHF 10.
Swiss4Win legt den Fokus auf TWINT, ebenfalls ab CHF 10, ohne Zusatzgebühren, mit sofortiger Gutschrift nach Bestätigung in der TWINT-App. Pasino nimmt Twint, Apple Pay, Visa, Mastercard, PostFinance, paysafecard, Neteller, Skrill und Banküberweisungen, Mindesteinzahlung CHF 10, Mindestauszahlung CHF 0.01. 7melons akzeptiert TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard, Mindestbetrag CHF 10, bei PostFinance liegt der Höchstbetrag bei CHF 100’000. Admiral.ch arbeitet mit Visa, Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und TWINT. Swiss Casinos deckt Kreditkarten inklusive Diners Club und Discover ab, dazu TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafecard und Banküberweisung.
Bei den Mindestbeträgen für Auszahlungen zeigen sich grössere Unterschiede. Jackpots.ch schliesst Auszahlungen auf Kreditkarte oder Revolut aus und zahlt ausschliesslich auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lautet; die Banküberweisung ist die langsamste Methode und braucht 1 bis 2 Werktage, bis der Betrag auf dem Spielerkonto verfügbar ist. Mycasino.ch zahlt in der Regel innert 1 bis 3 Werktagen aus, wobei die genaue Dauer vom Wochentag, der Uhrzeit und der Bank abhängt; Auszahlungen sind ab CHF 10 möglich, darunter kann der volle Betrug ausgezahlt werden, und weder für Ein- noch Auszahlungen fallen Gebühren an. Casino777 erhebt keine Einzahlungsgebühren.
Wer schnell an sein Geld will, wählt einen Anbieter mit TWINT für Einzahlungen und Schweizer Bankkonto für Auszahlungen. Revolut und Kreditkarten-Auszahlungen sind nicht überall möglich, und das ist kein Zufall: Die ESBK verlangt, dass Auszahlungen auf ein verifiziertes Schweizer Konto erfolgen, um Geldwäsche zu erschweren.
Mindesteinzahlung als Kostenfaktor
Bei Casineo beträgt die Mindesteinzahlung CHF 10 für alle Methoden. Die «30 Franken» des Suchbegriffs liegen damit dreimal so hoch wie nötig. Wer mit CHF 10 einzahlt, qualifiziert sich bei den meisten Anbietern bereits für den Willkommensbonus, etwa bei Mycasino.ch (ab CHF 10), Jackpots.ch (ab CHF 10) und Casineo (CHF 10). Auszahlungen sind oft erst ab CHF 10 möglich, was bei kleineren Gewinnen eine kurze Wartezeit bedeuten kann.
Boni, Freispiele und Aktionsangebote
Die Werbung der zehn ESBK-Anbieter unterscheidet sich weniger in der Art der Boni als in deren Höhe. Alle kombinieren einen Einzahlungsbonus mit Freispielen, alle knüpfen den Bonus an Umsatzbedingungen, und alle setzen eine Frist. Mycasino.ch schreibt 100% bis CHF 300 und 200 Freispiele à CHF 0.10 ohne Umsatzbedingung aus, Aktivierungsfenster 7 Tage, Umsatzbedingung 35-mal innert 30 Tagen. Jackpots.ch staffelt auf vier Einzahlungen mit bis zu CHF 2’200 und 200 Freispielen, wobei die erste Einzahlung zu 100% bis CHF 700 verdoppelt wird; die Freispiele werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100 gutgeschrieben; Umsatzbedingung 30-mal innert Monatsfrist für Spielautomaten, 300-mal für Tischspiele.
Die übrigen Anbieter, Casino777, Casineo, StarVegas, Swiss4Win, Pasino, 7melons, Admiral.ch und Swisscasinos, positionieren sich mit eigenen Willkommenspaketen, deren Details in den jeweiligen Bonusbedingungen stehen. Was alle gemeinsam haben: Der Bonus wird gegen eine Einzahlung gewährt, nicht ohne sie. Wer nach einem No-Deposit-Bonus sucht, findet in den Bedingungen keinen Anknüpfungspunkt. Das ist nicht in jedem Fall explizit ausgeschlossen, aber die Regel, dass die erste Aktion an die erste Einzahlung gekoppelt ist, gilt durchgängig.
Freispiele ohne Umsatzbedingung, wie sie Mycasino.ch vergibt, sind die Ausnahme. Üblicher sind Freispiele mit Umsatzbedingung, oft 35-mal oder 40-mal, und einer Gültigkeit von 7 bis 30 Tagen. Bei Mycasino.ch sind die 200 Freispiele je CHF 0.10 wert, was einen Gesamtwert von CHF 20 ergibt, und 72 Stunden nach Erhalt gültig. Das ist eine Besonderheit, weil die Gewinne aus diesen Freispielen direkt ausgezahlt werden können; bei den meisten anderen Anbietern müssen auch die Freispielgewinne umgesetzt werden.
Die Frage, ob sich ein Willkommensbonus «lohnt», hängt von drei Faktoren ab: Höhe des Bonus, Umsatzbedingung und Frist. Bei Mycasino.ch erfordert der maximale Bonus von CHF 300 einen Umsatz von CHF 10’500 in 30 Tagen, was bei kontinuierlichem Spiel von etwa 14 bis 15 Stunden pro Tag erreichbar ist, wenn auch unrealistisch. Bei Jackpots.ch ist der maximale Bonus CHF 700, der Umsatz CHF 21’000, was eher 30 Tage Vollzeitspiel bedeutet. Für Gelegenheitsspieler ist ein niedrigerer Bonus oft die bessere Wahl, weil die Umsatzbedingung proportional zum Bonus wächst.
Die Kehrseite: Verfall und Beschränkungen
Die meisten Boni verfallen, wenn die Umsatzbedingung nicht innert Frist erfüllt wird. Das gilt für den Bonusbetrag und die damit erzielten Gewinne. Bei Jackpots.ch sind die Freispiele nur auf ausgewählten Spielen einlösbar, eine Einschränkung, die viele Spieler erst bemerken, wenn sie auf einem anderen Titel spielen. Tischspiele tragen bei Jackpots.ch mit dem 300-Fachen, was bedeutet, dass ein CHF 100-Bonus erst nach CHF 30’000 Tischspielumsatz auszahlbar ist, eine Zahl, die an Blackjack mit Hausvorteil nicht zu erreichen ist.
Diese Beschränkungen stehen in den Bonusbedingungen, nicht auf der Werbeseite. Wer sie ignoriert, riskiert, am Ende der Frist ohne Bonus und ohne Gewinne dazustehen. Die Empfehlung, die sich aus den Bedingungen selbst ergibt, ist nicht «mehr Bonus», sondern «angemessener Bonus»: Lieber ein kleinerer Bonus, der in der verfügbaren Zeit umgesetzt werden kann, als ein grosser Bonus, der verfällt.
Spieleauswahl und Anbieter
Die Bandbreite bei den Spielen ist über die zehn Anbieter vergleichbar. Jackpots.ch listet über 2’500 Casino-Spiele, Mycasino.ch über 3’000. Beide decken Spielautomaten, Tischspiele und Live-Casino ab. Das Live-Casino wird bei Jackpots.ch unter anderem von Evolution und Pragmatic Play beliefert; Mycasino.ch erweitert die Liste um Hacksaw Gaming und Greentube. Evolution dominiert den Live-Markt auch in der Schweiz, mit Roulette, Blackjack und Game Shows; Pragmatic Play liefert eigene Live-Tische und Spielshows; Hacksaw Gaming und Greentube sind eher für Spielautomaten bekannt, die auch im Live-Bereich als Side-Content laufen.
Spielautomaten sind das Rückgrat des Bonusumsatzes. Die Umsatzbedingungen rechnen fast immer zu 100% auf Slots an, während Tischspiele oft nur zu 10% oder 20% zählen. Bei Jackpots.ch sind Tischspiele mit dem 300-Fachen belegt, was de facto ausschliesst, dass der Bonus über Roulette oder Blackjack freigespielt wird. Wer den Bonus aktivieren will, kommt an Slots nicht vorbei.
Die Auszahlungsquoten, RTP-Werte, sind bei den meisten Anbietern nicht pro Spiel, sondern pro Anbieterkategorie ausgewiesen. Sie liegen für Slots typischerweise zwischen 94% und 97%, mit einzelnen Titeln darüber oder darunter. Wer ein bestimmtes Spiel sucht, prüft die Spielebibliothek des Anbieters, nicht den Werbetext. Mycasino.ch und Jackpots.ch sind in dieser Hinsicht am besten sortiert; die übrigen Anbieter sind vergleichbar, mit etwas kleinerer Auswahl.
Für Spieler, die mit 30 Franken Budget spielen, ist die Frage weniger «welcher Anbieter» als «welches Spiel». Slots mit niedrigem Mindesteinsatz (CHF 0.10 bis CHF 0.20) und mittlerer Volatilität sind am besten geeignet, das Budget über mehrere Dutzend Drehungen zu strecken. High-Volatility-Slots können mit 30 Franken in wenigen Drehungen leerlaufen; Low-Volatility-Slots zahlen kleinere Beträge häufiger, was den Unterhaltungswert erhöht, aber den Bonusumsatz nicht beschleunigt.
Provider und ihre Stärken
Evolution ist der Marktführer bei Live-Casinospielen und liefert in fast allen Schweizer Casinos die Roulette- und Blackjack-Tische. Pragmatic Play ist sowohl bei Slots (Sweet Bonanza, Gates of Olympus) als auch bei Live-Spielen stark vertreten. Hacksaw Gaming hat sich mit Slots wie Wanted Dead or a Wild einen Namen gemacht, Greentube ist die Online-Marke von Novomatic und bringt Book of Ra und ähnliche Klassiker in die Schweizer Casinos. Wer einen bestimmten Anbieter bevorzugt, prüft die Spielebibliothek vor der Registrierung, weil nicht jeder Anbieter alle Studios lizenziert.
Demomodus und Gratisspiel
Wer ein Spiel testen will, ohne Geld einzusetzen, findet bei allen zehn ESBK-Anbietern einen Demomodus. Die Spiele laufen mit Spielgeld, Gewinne sind virtuell, und ein Wechsel zum Echtgeldmodus erfordert eine Einzahlung. Der Demomodus ist nicht auf eine kleine Spielauswahl beschränkt, sondern deckt das gesamte Spielportfolio ab, mit Ausnahme weniger Live-Spiele, die aus lizenzrechtlichen Gründen nur im Echtgeldmodus laufen.
Die «30 Franken gratis» aus dem Suchbegriff sind im Schweizer Markt am ehesten mit dem Demomodus vergleichbar, aber nicht identisch. Im Demomodus spielt man mit virtuellem Geld; im No-Deposit-Bonus würde man mit echtem Geld spielen, das der Anbieter schenkt. Die Differenz ist erheblich: Im Demomodus gibt es keine Gewinne, im No-Deposit-Bonus schon, wenn auch mit Umsatzbedingungen. In der Schweiz fehlt der No-Deposit-Bonus, der Demomodus ist überall verfügbar.
Für Spieler, die ein neues Spiel kennenlernen wollen, ist der Demomodus die richtige Adresse. Er kostet nichts, birgt kein Risiko, und er deckt die meisten Spielautomaten ab. Für Spieler, die mit echtem Geld spielen wollen, ist die Mindesteinzahlung von CHF 10 der Einstieg, nicht der No-Deposit-Bonus.
Übungsmodus und Echtgeldmodus
Die meisten Spielautomaten können mit einem Klick zwischen Demo und Echtgeld umgeschaltet werden. Bei Live-Spielen ist das nicht möglich, weil die Übertragungskosten beim Anbieter liegen und der Echtgeldmodus Voraussetzung ist. Wer Roulette oder Blackjack testen will, ohne Geld zu setzen, findet bei einigen Anbietern Live-Tische mit minimalem Einsatz (CHF 0.10 oder CHF 0.20), die eine Art «Übungsmodus» mit echtem Geld und minimalem Risiko darstellen.
Anbieter im Detail
Casino777
Casino777 ist die Online-Erweiterung des Casino Davos und seit September 2019 online. Der Anbieter akzeptiert für Einzahlungen Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card und Banküberweisung, alles ohne Einzahlungsgebühren. Die Mindesteinzahlung hängt von der Methode ab. Das Spielangebot umfasst Slots, Tischspiele und Live-Casino.
Der Bonus für Neukunden ist ein klassischer Einzahlungsbonus, dessen Höhe und Bedingungen in den Bonusbedingungen stehen. Wer mit einer Einzahlung von 30 Franken spielt, erhält den vollen Bonus im Rahmen der Aktion, sofern die Einzahlung über der Mindestschwelle liegt. Casino777 ist für Spieler geeignet, die eine breite Zahlungsmethodenauswahl schätzen und keine spezifischen Anforderungen an den Bonus haben.
Jackpots.ch
Jackpots.ch ist die Online-Erweiterung des Grand Casino Baden und seit Juli 2019 online, eines der ältesten ESBK-lizenzierten Angebote. Der Anbieter vergibt auf die ersten vier Einzahlungen insgesamt bis zu CHF 2’200 und 200 Freispiele, wobei die erste Einzahlung zu 100% bis CHF 700 verdoppelt wird. Die Freispiele werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100 gutgeschrieben und sind nur auf ausgewählten Spielen einlösbar. Die Umsatzbedingung beträgt das 30-Fache des Bonusbetrags bei Spielautomaten und das 300-Fache bei Tischspielen, umzusetzen innert Monatsfrist.
Einzahlungen sind per TWINT, PostFinance, Kreditkarte, Banküberweisung, Apple Pay und Paysafecard möglich. TWINT-Einzahlungen werden sofort verarbeitet, ohne Zusatzgebühren. Auszahlungen erfolgen ausschliesslich auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lautet; Kreditkarte und Revolut sind ausgeschlossen, und die Banküberweisung braucht 1 bis 2 Werktage. Bei über 2’500 Spielen und einem starken Live-Casino-Angebot ist Jackpots.ch für Spieler interessant, die einen hohen Bonus und eine grosse Spielauswahl suchen; die hohe Umsatzbedingung bei Tischspielen schränkt die Flexibilität ein.
Casineo
Casineo ist die Online-Erweiterung des Casino Locarno und erst seit März 2026 online, der jüngste Eintrag in der ESBK-Liste. Die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10 für alle Methoden, was Casineo zu einer der niedrigsten Einstiegsschwellen im Schweizer Markt macht. Zu den Zahlungsmethoden gehören TWINT, Kreditkarten und PostFinance.
Als jüngster Anbieter hat Casineo den Vorteil einer modernen Plattform, aber den Nachteil einer noch kleineren Spielauswahl und kürzeren Markterfahrung. Wer auf der Suche nach einem neuen Anbieter mit niedriger Einstiegsschwelle ist, kann Casineo ausprobieren; Spieler, die einen etablierten Anbieter mit grosser Spielauswahl suchen, finden bei Jackpots.ch oder Mycasino.ch mehr Material.
StarVegas
StarVegas ist die Online-Erweiterung des Casino Interlaken und seit Februar 2020 online. Einzahlungen sind per VISA, Mastercard, TWINT, Skrill, Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard möglich, mit einer Mindesteinzahlung von CHF 10. Damit ist StarVegas einer der wenigen Anbieter mit Skrill und Neteller, was für Spieler interessant ist, die E-Wallets bevorzugen.
Die Spielauswahl umfasst Slots, Tischspiele und Live-Casino; das genaue Portfolio steht in der Spielebibliothek. StarVegas positioniert sich als internationaler Anbieter mit Schweizer Lizenz, was sich in der Zahlungsmethodenauswahl und der Spielevielfalt zeigt.
Swiss4Win
Swiss4Win ist die Online-Erweiterung des Casino Lugano und seit März 2021 online. Der Anbieter fokussiert auf TWINT-Einzahlungen ab CHF 10 ohne Zusatzgebühren, mit sofortiger Gutschrift nach Bestätigung in der TWINT-App. Das ist die einfachste Zahlungsmethode für Spieler, die bereits TWINT nutzen, und die schnellste, weil keine Bank zwischengeschaltet ist.
Für italienischsprachige Spieler ist Swiss4Win besonders interessant, weil die Plattform auf die Bedürfnisse des Tessiner Marktes zugeschnitten ist. Die Spielauswahl ist mit anderen Anbietern vergleichbar, mit Slots, Tischspielen und Live-Casino.
Pasino.ch
Pasino.ch ist die Online-Erweiterung des Casino Meyrin und seit November 2020 online. Einzahlungen sind per Twint, Apple Pay, Visa, Mastercard, PostFinance, paysafecard, Neteller, Skrill und Banküberweisung möglich, mit einer Mindesteinzahlung von CHF 10 und einem Mindestauszahlungsbetrag von CHF 0.01. Der niedrige Auszahlungsbetrag ist eine Besonderheit, weil viele Anbieter CHF 10 oder mehr verlangen.
Für Spieler mit kleinem Budget ist Pasino.ch attraktiv, weil auch kleine Gewinne ausgezahlt werden können, ohne lange auf die Mindestschwelle spielen zu müssen. Die Zahlungsmethodenauswahl ist breit, mit Schwerpunkt auf Mobile Payment (TWINT, Apple Pay).
7melons
7melons ist die Online-Erweiterung des Grand Casino Bern und seit September 2020 online. Einzahlungen sind per TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard möglich, mit einer Mindesteinzahlung von CHF 10 und einem Höchstbetrag von CHF 100’000 bei PostFinance. Der hohe Maximalbetrag ist für High Roller interessant, die mit sechsstelligen Beträgen spielen.
Die Spielauswahl umfasst Slots, Tischspiele und Live-Casino. 7melons positioniert sich im Mittelfeld der Anbieter, ohne besondere Stärken oder Schwächen, aber mit einer soliden Zahlungsmethodenauswahl.
Admiral.ch
Admiral.ch ist die Online-Erweiterung des Casino Mendrisio und seit Juli 2025 online, einer der jüngsten Anbieter. Ein- und Auszahlungen sind per Visa, Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und TWINT möglich. Die Plattform ist neu, die Spielauswahl entsprechend im Aufbau, aber mit den gängigen Slots, Tischspielen und Live-Casino-Inhalten bestückt.
Wer einen frischen Anbieter mit österreichisch-internationalem Hintergrund sucht, findet bei Admiral.ch ein neues Angebot; Spieler, die einen etablierten Anbieter mit langer Historie suchen, sind bei Jackpots.ch oder Mycasino.ch besser aufgehoben.
Swisscasinos
Swisscasinos ist die Online-Erweiterung des Casino Pfäffikon und seit September 2019 online. Einzahlungen sind per Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners Club, Discover), TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafecard und Banküberweisung möglich. Damit ist Swisscasinos einer der wenigen Anbieter, die Diners Club und Discover akzeptieren, was für Spieler mit diesen Karten einen Unterschied macht.
Die Spielauswahl umfasst Slots, Tischspiele und Live-Casino. Swisscasinos positioniert sich als Premium-Anbieter mit Schweizer Hintergrund, was sich in einer soliden Plattform und einem umfassenden Spielangebot niederschlägt.
Mycasino.ch
Mycasino.ch ist die Online-Erweiterung des Grand Casino Luzern und seit August 2019 online. Der Anbieter vergibt einen Willkommensbonus von 100% bis CHF 300 plus 200 Freispiele, aktivierbar ab einer Mindesteinzahlung von CHF 10 innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung. Die Umsatzbedingung beträgt das 35-Fache des Bonusbetrags innert 30 Tagen. Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, ohne Umsatzbedingung und 72 Stunden gültig.
Einzahlungen und Auszahlungen sind gebührenfrei; Auszahlungen dauern 1 bis 3 Werktage, Mindestauszahlung CHF 10, darunter volle Auszahlung möglich. Bei über 3’000 Spielen und einem Live-Casino, das unter anderem von Pragmatic Play, Hacksaw Gaming, Greentube und Evolution beliefert wird, ist Mycasino.ch der grösste Anbieter im Schweizer Markt. Für Spieler, die Freispiele ohne Umsatzbedingung schätzen, ist Mycasino.ch die beste Adresse; für High Roller mit hohen Bonusansprüchen ist Jackpots.ch mit CHF 700 Ersteinzahlungsbonus und CHF 2’200 Gesamtpaket die Alternative.
Häufige Fragen
Ist die Mindesteinzahlung im Casino 30 Franken?
Die Mindesteinzahlung liegt bei den meisten Schweizer Online-Casinos bei CHF 10, nicht bei CHF 30. Casineo, StarVegas, Pasino, 7melons und Swiss4Win verlangen alle mindestens CHF 10 pro Einzahlung; Admiral.ch bewegt sich in derselben Grössenordnung. Wer 30 Franken einzahlt, liegt über der Mindestschwelle und qualifiziert sich für den Willkommensbonus.
Kann man im Casino 30 Franken einzahlen?
Ja, alle zehn ESBK-lizenzierten Anbieter akzeptieren Einzahlungen ab CHF 10 oder weniger, sodass 30 Franken problemlos verarbeitet werden. Bei höheren Beträgen zeigen sich Unterschiede: 7melons erlaubt über PostFinance Einzahlungen bis CHF 100’000, andere Anbieter haben eigene Höchstgrenzen pro Methode und Zeitraum.
Muss man im Casino mindestens 30 Franken einzahlen?
Nein. Die Mindesteinzahlung ist in der Regel CHF 10, nicht CHF 30. Wer mit zehn Franken einzahlt, ist bereits spielbereit und qualifiziert sich bei den meisten Anbietern für den Willkommensbonus. Die «30 Franken» aus dem Suchbegriff beziehen sich auf einen Bonus oder Mindesteinsatz, nicht auf eine technische Mindesteinzahlung.
Ist «30 Franken Bonus ohne Einzahlung Casino Schweiz» in der Schweiz legal?
Der Suchbegriff selbst beschreibt ein Angebot, das in dieser Form bei keinem der zehn ESBK-lizenzierten Anbieter existiert. Kein Schweizer Online-Casino vergibt nach den vorliegenden Bedingungen einen Bonus von 30 Franken ohne vorherige Einzahlung. Was es gibt, sind Einzahlungsboni, die mit einer Einzahlung von 10 Franken oder mehr aktiviert werden. Wer ein No-Deposit-Angebot sucht, findet es auf ausländischen Plattformen, die in der Schweiz auf der Sperrliste stehen und ohne Schweizer Lizenz operieren.
Woran erkenne ich ein von der ESBK lizenziertes Online-Casino?
Ein von der ESBK lizenziertes Online-Casino ist immer die Online-Erweiterung eines landbasierten Schweizer Casinos und nennt diesen Bezug auf der eigenen Webseite. Die ESBK führt zudem eine Liste der konzessionierten Online-Casinos, die regelmässig aktualisiert wird. Wer auf einer Plattform spielt, die nicht in dieser Liste steht, spielt auf einer nicht-konzessionierten Seite, auch wenn die Plattform einen Schweizer Namen oder eine Schweizer Domain trägt.
Wie funktioniert eine Spielsperre in der Schweiz?
Eine Spielsperre wird über einen der zehn lizenzierten Anbieter beantragt und gilt anschliessend für alle konzessionierten Spielbankenangebote in der Schweiz und in Liechtenstein. Für die Beantragung verlangt Mycasino.ch etwa eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments; die übrigen Anbieter verfahren ähnlich. Die Aufhebung ist frühestens nach drei Monaten möglich und nur, wenn der Sperrgrund entfällt.
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